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"Es blüht der Winter im Geäst,
und weiße Schleier fallen.
Einsam erfriert ein Vogelnest.
Wie vormals lässt das Weihnachtsfest
die Glocken widerhallen.
Es neigt sich über uns der Raum, darin
auch wir uns neigen.
Es glänzt der Kindheit Sternentraum.
Ein neuer Stern blinkt hoch am Baum und
winkt aus allen Zweigen."
Johannes R. Becher
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